Angebote zu "Anhänger" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Anhänger 20x14,5mm BRD-Bundesland Brandenburg g...
21,80 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Ein Stück Heimat in der Nähe des Herzens tragen! Massiver, 20x14,5mm großer Anhänger in Sterling Silber 925, hochglanzpoliert, in den stilisierten Umrissen der Landesgrenzen des BRD-Bundeslandes Brandenburg, Rückseite mattiert, 1m

Anbieter: Rakuten
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
SIGO Anhänger, BRD-Bundesland BB, Silber 925
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Stück Heimat in der Nähe des Herzens tragen: als Abschiedsgeschenk oder Willkommensgruß, Anhänger zum Gravieren des Heimatortes oder einer Widmung, dekoratives Sammlerstück, Bundesland Brandenburg, hochglanzpoliert, Rückseite mattAbmessung: 20x14,5mmÖse innen: 6mmGewicht: 1,70gLegierung: 925/000 SilberPreis per 1 Stck(Colfem) Dieser Kettenanhänger wird einem lange Freude bereiten. Ohne großen Aufwand lässt er sich an der Lieblingskette tragen und gerne auch mal mit weiteren Anhängern kombinieren. Hier finden Sie Ketten für Anhänger. Die Farbe Silber ist weltweit die beliebteste Schmuckfarbe. Die schlichte Eleganz macht silberfarbigen Schmuck zum modischen Allrounder. Silber passt immer! 925 Sterling Silber ist das Schmuckmaterial schlechthin. Unempfindlich, günstig und dennoch edel wird es auch in Zukunft die Pole-Position der beliebtesten Materialen für sich beanspruchen. Weitere Kategorien: Silberschmuck Geschlecht: Damen

Anbieter: goettgen.de
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Anhänger von Bastian 12909 - 26330
89,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Charismatische Ausstrahlung ... Länglicher Bastian Inverun Anhänger designed by Dr. Sabine Brandenburg-Frank. Mattiertes 925-Sterlingsilber, florale Designsprache, Höhe ca. 4,4, Breite ca. 1,8 cm, Gewicht ca. 7 g. Alte Ref. / Neue Ref. - 12909 / 26330 Lieferung erfolgt in Originalverpackung von Bastian und mit den Zertifikaten des Herstellers.

Anbieter: Uhrendirect
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Halsschmuck von Bastian  12768 - 24930
169,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Naturinspirationen ... Bastian Inverun Anhänger aus mattiertem und an den Kanten polierten 925/- Sterlingsilber, Designerin Dr. Sabine Brandenburg-Frank, Breite ca. bis 2,7 cm, Höhe ca. 4 cm, Gewicht ca. 8 g. Alte Ref. / Neue Ref. - 12768 / 24930 Lieferung erfolgt in Originalverpackung von Bastian und mit den Zertifikaten des Herstellers.

Anbieter: Uhrendirect
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Halsschmuck von Bastian 12532 - 22640
169,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Pure Lebensfreude... Filigraner Bastian Inverun Anhänger aus edlem Sterlingsilber 925/-, mit Diamant 0,02 ct WP1 kunstvoll dekoriert, designed by Sabine Brandenburg-Frank, Länge ca. 27 mm, Breite ca. 16 mm, Gewicht: ca. 2 g. Alte Ref. / Neue Ref. - 12532 / 22640 Lieferung erfolgt in Originalverpackung von Bastian und mit den Zertifikaten des Herstellers.

Anbieter: Uhrendirect
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Dr. Aegidius Strauch
15,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dr. Aegidius Strauch (* 1632 - + 1682) war Historiker, Mathematiker, Astronom, Astrologe und Theologe. Der berühmte Professor veröffentlichte zahlreiche Bücher und wurde durch den Kurfürsten von Sachsen gefördert. Nach dem Synkretistischen Streit gab er seine Stelle an der Universität Wittenberg auf, um Pastor der Trinitatiskirche und Rektor des akademischen Gymnasiums in Danzig zu werden. Für die einfachen Bürger wurde er zum Hoffnungsträger. Die Patrizier im Stadtrat fürchteten den Verlust ihrer Privilegien und setzte ihn von seinen Ämtern ab. Nach massiven Unruhen musste der Stadtrat seine Entscheidung rückgängig machen. Als er nach Rufmord und Verrat nach Hamburg gehen wollte, wurde sein Schiff von Soldaten des Kurfürsten von Brandenburg gekapert und er selbst aufgrund falscher Verdächtigungen in der Festung Küsterin inhaftiert. Ohne Beweise sollte er 'als königlich schwedischer Diener' 'unbarmherzig zu Tode gemartert werden'. Der König von Polen, der König von Schweden, der Kurfürst von Sachsen, seine Verwandten und viele weitere Anhänger setzten sich für seine Freilassung ein. Erst eine Delegation aus Danzig erreichte das scheinbar Unmögliche. In Danzig empfangen ihn Zehntausende Anhänger. Alle evangelischen Kirchen hielten zu seiner Befreiung Gottesdienste ab und liessen die Glocken läuten. Als er 1682 starb, begann eine beispiellose Folge von Diffamierungen, die durch Friedrich Wilhelm von Brandenburg ausgelöst wurde. Er liess alle noch verfügbaren Leichenschriften vom Rat einsammeln, doch sie hatten sich schon längst unter seinen Anhängern verteilt. So schrieben Historiker die Geschichte kurzerhand um. Bis heute ist das Bild von Dr. Aegidius Strauch von diesen Fälschungen geprägt. Die umfangreiche Biografie zeichnet ein lebhaftes Bild von einem der berühmtesten Gelehrten seiner Zeit und illustriert dabei das Leben von Herrschern, Patriziern und einfachen Handwerkern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Der falsche Woldemar
2,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Woldemar hiess angeblich Jakob Rehbock und soll ein Müllergeselle gewesen sein. Seine wahre Identität ist bis heute ungeklärt. Im Sommer 1348 stellte er sich als älterer Pilger dem Erzbischof von Magdeburg Otto als der alte brandenburgische Markgraf Woldemar vor, den man 29 Jahre zuvor bestattet hatte. Er gab vor, die Bestattung von 1319 sei nur inszeniert gewesen, und er habe sich in der Zwischenzeit auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land befunden. Nach dem vermeintlichen Aussterben der brandenburgischen Askanier hatte der Wittelsbacher Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1323 die Mark Brandenburg seinem eigenen Sohn Ludwig verliehen. Dieser Woldemar gewann schnell Anhänger, namentlich bei den fürstlichen Rivalen der Wittelsbacher. Er gab sich als Vertreter des angestammten askanischen Fürstenhauses aus, dessen Linien in Sachsen-Wittenberg und Anhalt ihn unterstützten, weil sie nach seinem Tode auf die Übernahme der Mark Brandenburg hofften. Binnen weniger Wochen konnte er auf einem Huldigungszug grosse Teile der Mark von sich überzeugen. Auch Karl IV. kam der falsche Woldemar zur Schwächung der Wittelsbacher gerade recht, weshalb er den 'Askanier' am 2. Oktober 1348 mit der Mark Brandenburg belehnte. Nur wenige Städte hielten weiter zu den Wittelsbachern, so soll Treuenbrietzen aus dieser Zeit den Namensvorsatz haben. Der falsche Woldemar wurde im Februar 1350 als Betrüger entlarvt, Karl, der sich inzwischen mit den Wittelsbachern geeinigt hatte (Verträge von Eltville), erklärte, getäuscht worden zu sein, belehnte Ludwig erneut mit der Mark Brandenburg und verkündete im März und April 1350, dass Woldemar nicht der rechtmässige Markgraf sei. Woldemar hielt sich seitdem am askanischen Hof in Anhalt-Dessau auf, wo man ihm zeitlebens alle höfischen Ehren erwies, bis er wahrscheinlich 1357 eines natürlichen Todes starb.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Dr. Aegidius Strauch
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dr. Aegidius Strauch (* 1632 - + 1682) war Historiker, Mathematiker, Astronom, Astrologe und Theologe. Der berühmte Professor veröffentlichte zahlreiche Bücher und wurde durch den Kurfürsten von Sachsen gefördert. Nach dem Synkretistischen Streit gab er seine Stelle an der Universität Wittenberg auf, um Pastor der Trinitatiskirche und Rektor des akademischen Gymnasiums in Danzig zu werden. Für die einfachen Bürger wurde er zum Hoffnungsträger. Die Patrizier im Stadtrat fürchteten den Verlust ihrer Privilegien und setzte ihn von seinen Ämtern ab. Nach massiven Unruhen musste der Stadtrat seine Entscheidung rückgängig machen. Als er nach Rufmord und Verrat nach Hamburg gehen wollte, wurde sein Schiff von Soldaten des Kurfürsten von Brandenburg gekapert und er selbst aufgrund falscher Verdächtigungen in der Festung Küsterin inhaftiert. Ohne Beweise sollte er 'als königlich schwedischer Diener' 'unbarmherzig zu Tode gemartert werden'. Der König von Polen, der König von Schweden, der Kurfürst von Sachsen, seine Verwandten und viele weitere Anhänger setzten sich für seine Freilassung ein. Erst eine Delegation aus Danzig erreichte das scheinbar Unmögliche. In Danzig empfangen ihn Zehntausende Anhänger. Alle evangelischen Kirchen hielten zu seiner Befreiung Gottesdienste ab und ließen die Glocken läuten. Als er 1682 starb, begann eine beispiellose Folge von Diffamierungen, die durch Friedrich Wilhelm von Brandenburg ausgelöst wurde. Er ließ alle noch verfügbaren Leichenschriften vom Rat einsammeln, doch sie hatten sich schon längst unter seinen Anhängern verteilt. So schrieben Historiker die Geschichte kurzerhand um. Bis heute ist das Bild von Dr. Aegidius Strauch von diesen Fälschungen geprägt. Die umfangreiche Biografie zeichnet ein lebhaftes Bild von einem der berühmtesten Gelehrten seiner Zeit und illustriert dabei das Leben von Herrschern, Patriziern und einfachen Handwerkern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Der falsche Woldemar
1,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Woldemar hieß angeblich Jakob Rehbock und soll ein Müllergeselle gewesen sein. Seine wahre Identität ist bis heute ungeklärt. Im Sommer 1348 stellte er sich als älterer Pilger dem Erzbischof von Magdeburg Otto als der alte brandenburgische Markgraf Woldemar vor, den man 29 Jahre zuvor bestattet hatte. Er gab vor, die Bestattung von 1319 sei nur inszeniert gewesen, und er habe sich in der Zwischenzeit auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land befunden. Nach dem vermeintlichen Aussterben der brandenburgischen Askanier hatte der Wittelsbacher Kaiser Ludwig der Bayer im Jahre 1323 die Mark Brandenburg seinem eigenen Sohn Ludwig verliehen. Dieser Woldemar gewann schnell Anhänger, namentlich bei den fürstlichen Rivalen der Wittelsbacher. Er gab sich als Vertreter des angestammten askanischen Fürstenhauses aus, dessen Linien in Sachsen-Wittenberg und Anhalt ihn unterstützten, weil sie nach seinem Tode auf die Übernahme der Mark Brandenburg hofften. Binnen weniger Wochen konnte er auf einem Huldigungszug große Teile der Mark von sich überzeugen. Auch Karl IV. kam der falsche Woldemar zur Schwächung der Wittelsbacher gerade recht, weshalb er den 'Askanier' am 2. Oktober 1348 mit der Mark Brandenburg belehnte. Nur wenige Städte hielten weiter zu den Wittelsbachern, so soll Treuenbrietzen aus dieser Zeit den Namensvorsatz haben. Der falsche Woldemar wurde im Februar 1350 als Betrüger entlarvt, Karl, der sich inzwischen mit den Wittelsbachern geeinigt hatte (Verträge von Eltville), erklärte, getäuscht worden zu sein, belehnte Ludwig erneut mit der Mark Brandenburg und verkündete im März und April 1350, dass Woldemar nicht der rechtmäßige Markgraf sei. Woldemar hielt sich seitdem am askanischen Hof in Anhalt-Dessau auf, wo man ihm zeitlebens alle höfischen Ehren erwies, bis er wahrscheinlich 1357 eines natürlichen Todes starb.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot